Piercing - FAQ

Piercing - FAQ

 

Fragen & Antworten

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Wie kann ich mein Piercing dehnen?

Das Dehnen von Piercings hat eine sehr lange Kultur. Auch in unserer Gesellschaft werden Piercings inzwischen immer häufiger geweitet, um darin größeren Schmuck tragen zu können. Oft wird dies aus ästhetischen Gründen getan. Meist fühlt es sich auch deutlich angenehmer an als z.Bsp. herkömmlicher Ohrschmuck, der nur mit dünnen Drähten gehalten wird. Bei manchen Piercings ist das spätere Dehnen sogar empfehlenswert, um ein Ausreissen zu vermeiden. Normalerweise sollten nur verheilte Piercings gedehnt werden. Es gibt zwar Ausnahmefälle, um beispielsweise ein schlecht heilendes Piercing durch vorzeitiges Dehnen zum besseren Heilen anzuregen, allerdings sollte dies nur nach Rücksprache mit einem erfahrenen Piercer und nur von diesem durchgeführt werden. Zum Dehnen werden meist Taper verwendet. Das sind konisch zulaufende Stifte aus Stahl oder Acryl. Sie werden durch das Piercing gedrückt und der neue Schmuck nachgeschoben. Eine andere Möglichkeit sind Dehnungsringe und Dehnungsschnecken, die ständig als echter Schmuck getragen und langsam immer weiter durch das Piercing gedrückt werden. Auf der dünneren Seite sollte ein Gummiring über den Schmuck bis hinter das Piercing geschoben werden, damit er nicht durch den Druck des Gewebes herausrutscht. Der Vorteil dieser Methode ist, dass in wesentlich kleineren Schritten gedehnt werden kann, als wenn Schmuck in den Standardgrößen mit Tapern eingesetzt wird. Wichtig ist, dass nur in kleinen Schritten gedehnt wird. Sonst kann die Haut reissen, sich entzünden und Narbengewebe bilden. Das ist nicht nur unangenehm, sondern kann eine komplette, neue Heilungsphase erfordern und ein weiteres Dehnen durch das wesentlich festere Narbengewebe erheblich erschweren. Der Haut sollte darüber hinaus genug Zeit gelassen werden, sich durch das Bilden neuer Zellen wieder zu entspannen und ihre ursprüngliche Struktur zurückzubekommen. Daher sollte frühestens nach ca. 4-5 Wochen erneut gedehnt werden, wobei dieser Zeitraum allerdings von Piercing zu Piercing und je nach momentaner Grösse variiert. Wer nicht selbst dehnen möchte bzw. keine Taper besitzt, sollte dies im Piercingstudio durchführen lassen.



Mein Piercing ist noch nicht verheilt, darf ich es herausnehmen?

Wenn Du ein Piercing herausnehmen möchtest, bevor es verheilt ist, sehe es Dir genau an. Es darf keinerlei Anzeichen einer Infektion anzeigen (Schwellung, Rötung, Schmerzen, Eiterabsonderung, mehr dazu weiter unten), denn Du möchtest vermeiden, dass Du diese in der Wunde einschliesst. Säubere die Stelle gründlich und behalte Dein Reinigungsschema bei, bis das Gewebe verheilt aussieht. Wenn das Piercing zum Zeitpunkt der Schmuckentfernung noch Wundflüssigkeit abgesondert hat, wird sich der Stichkanal vermutlich komplett schliessen. Je nachdem, wie weit die Bildung des Hautschlauchs im Stichkanal schon fortgeschritten war, werden die Austrittslöcher auch nach der Abheilung sichtbar bleiben, ähnlich wie normale Ohrlöcher ohne Schmuck. Nur ganz frische Piercings können so verheilen, dass man kaum zwei punktförmige Narben sieht. Wenn das Piercing schon älter war, kann es sein, dass ein Kanal erhalten bleibt, der aber so stark schrumpft, dass kein Schmuck mehr durchpasst. Man kann diesen Kanal in der Haut fühlen, er fühlt sich an wie ein Strang festeren Gewebes in der Haut. Mit der Zeit wird er weicher und flacher werden, aber man wird meist immer einen dünnen Strang spüren können. In so einem alten Stichkanal können sich Hautreste ansammeln, die sich in eine nicht besonders wohlriechende Masse verwandeln. Um das Piercing zu reinigen, kann man versuchen, ab und zu ein Schmuckstück durch den Stichkanal zu schieben. Wenn das nicht funktioniert, kann an der gleichen Stelle neu gepierct werden. Allerdings sollte man abwarten, bis das Gewebe wieder weich und flexibel geworden ist, ein paar Wochen sollten meist ausreichen.



Darf ich Milch und Milchprodukte zu mir nehmen?

Produkte wie Milch, Joghurt, Pudding, Kefir, Quark etc. bieten sich als Ernährung beispielsweise nach einem Zungenpiercing geradezu an. Sehr häufig hört man jedoch die Anweisung, nach einem Oralpiercing bis zur Heilung sämtliche Milchprodukte zu vermeiden. Gründe werden erstmal keine genannt, auf Nachfrage erhält man eventuell eine Reihe von Gründen, die nachfolgend beleuchtet werden sollen.

Infektionsgefahr
In Milchprodukten, die hierzulande auf dem Markt sind, befinden sich üblicherweise keine Infektionserreger, dieses wird auch regelmäßig kontrolliert. Die Bakterien, mit denen einige Milchprodukte hergestellt werden (z.B. Milchsäurebakterien im Joghurt) sind selbstverständlich keine Infektionserreger, denn sonst wären sie für die Herstellung von Lebensmitteln verboten.

Die enthaltene Milchsäure ist zu aggressiv
Es enthalten nur solche Milchprodukte Milchsäure in nennenswerten Mengen, die mit Hilfe von Milchsäurebildnern hergestellt wurden, also z.B. Joghurt. Dieser ist aber auch nicht so sauer, dass man ihn als aggressiv bezeichnen könnte. Der pH-Wert von Joghurt entspricht dem Milieu in der weiblichen Scheide, das ebenfalls von Milchsäurebakterien erzeugt wird. Da macht es schon eher Sinn, vor Saurem allgemein zu warnen, allerdings merkt das eigentlich jeder selbst (schon einmal mit aufgesprungener Lippe Orangensaft getrunken?)

Milchprodukte ernähren Infektionserreger
Das tun sämtliche andere Lebensmittel auch. Irgendetwas wird man wohl essen müssen.

Milch schleimt
Milch enthält Proteine und Fett, die einen Belag im Mund hinterlassen können, der aber bald wieder verschwindet. Es ist kein Schleim darin. Zusammenfassen ist zu sagen, dass sich nirgends in der medizinischen Literatur Hinweise finden, dass Milchprodukte sich negativ auf die Wundheilung auswirken, und wer Milch nicht verträgt (Allergie, Laktoseintoleranz), wird sie sowieso meiden.



Wächst mein Piercing heraus oder wird es abgestossen?

Wenn der Abstand zwischen den Autrittslöchern Deines Piercings immer geringer zu werden scheint oder der Schmuck immer dichter unter der Haut zu liegen scheint, bis er sogar durch die Haut zu sehen ist, kann es sein das dein Piercing herauswächst. Reizung des Piercings durch Druck von Kleidungsstücken oder anderen Körperteilen kann auch ein Grund sein das ein Piercing herauswachsen kann. Oder der Körperteil ist aus anatomischen Gründen nicht für ein Piercing eignet, dann kann es auch herauswachsen.


Bin ich allergisch auf den Schmuck?

Manche Schmuckmaterialien lösen Allergien aus, besonders solche, die Silber oder Nickel enthalten. Nickel ist im so genannten "Chirurgenstahl" enthalten, aber auch teilweise in Gold. Eine Metallallergie kann sich in leichtem Jucken an der Piercingstelle äussern (nicht das Jucken, das nach ein paar Tagen beginnt!), aber auch ernstere Reaktionen wie Rötungen, Blasenbildung und Hautschuppung kommen vor. Es kann aussehen, als ob die Haut versucht, vom Metall wegzukommen, und zwischen ihr und dem Schmuck eine Lücke entsteht. Eine Metallallergie kann auch der Grund dafür sein, wenn ein Piercing einfach nicht heilen will.


Habe ich eine Infektion?

Infektionen treten meist auf, wenn das Piercing mit ungewaschenen Händen berührt wurde, oder wenn es nicht richtig gereinigt wurde. Deine Haut ist dicht mit Bakterien bevölkert, und unter diesen sind auch solche die Wundinfektionen verursachen. Infektionen müssen sofort behandelt werden. Symptome einer Infektion können sein; eine Rötung der Haut die sich deutlich über die unmittelbaren Austrittlöcher erstreckt, Schwellung, Erwärmung der Haut, Schmerzen, Anschwellen von Lymphknoten in der Nähe des Piercings, gelbe bis grüne Flüssigkeit Absonderung (Eiter). Wenn sich Eiter bildet, ist es wichtig, dass man den Schmuck nicht entfernt, da dieses dazu führen kann, dass der Eiter nicht mehr abfliesst und sich ein Abszess bildet. Wenn Du das Gefühl hast, dass der Schmuck selbst den Eiterabfluss behindert, lass Dich genug früh vom Piercer beraten.


Meine Haut ist so trocken, was ist das?

Das kommt oft vor, wenn man sein Piercing zu häufig oder mit zu starken Desinfektions-Mitteln reinigt. Man braucht ein Piercing normalerweise nicht häufiger als 1-2 Mal am Tag zu reinigen.


Welche Risiken bestehen?

Ein Piercing ist ein Eingriff in den Körper, bei dem dieser verletzt wird. Trotz aller Vorsicht bestehen dabei Restrisiken, die in einem professionellen Studio auf ein minimum reduziert werden.
Verletzungen beim Stich: Beim Piercing werden alle Hautschichten durchstossen, was bedeutet, dass es zu Blutungen kommen kann. Diese sind unbedenklich, solange keine grössere Vene oder Arterie getroffen wird. Diese verlaufen meist parallel zueinander und sind an den Stellen, die üblicherweise gepierct werden, deutlich sichtbar oder leicht zu ertasten. Wichtige motorische und sensorische Nerven verlaufen in der Regel geschützt im Körper und sind durch Standardpiercings nicht gefährdet.


Muss ich mein Nabelpiercing bei einer Schwangerschaft entfernen?

Du solltest dich ab dem 4ten Schwangerschaftsmonat an dein Piercingstudio wenden. Um dein Nabelpiercing zu erhalten, kannst du einen Kunststoffstecker (PTFE) einsetzen. PTFE bietet in der Regel genug Flexibilität um sich anzupassen.


Muss ich mein Brustpiercing bei einer Schwangerschaft entfernen?

Ein abgeheiltes Piercing sollte keine Probleme bereiten um ein Baby ohne Probleme stillen zu können wenn es entfernt wird. Trotzdem solltest du in einer derart wichtigen Phase die Priorität am ehesten auf die Bedürfnisse des Kindes und den besonderen Belastungen einer Schwangerschaft ausrichten.
Ein Ausgeheiltes Piercing kann in der Regel auch nach längerer Zeit wieder eingesetzt werden.


Wie lange soll ich auf Sauna, Sonne (Solarium) und Schwimmbad verzichten?

Auch auf das musst du die ersten vier bis acht Wochen achten. Schaue das sich die Wunde im Wasser nicht aufweichen kann in dem du es mit einem Wasserpflaster abdeckst. Duschen und kurze Zeit im Wasser ist kein Problem, da sich die Wunde so nicht aufweichen kann. In der Abheilungsphase ist es ratsam das Piercing bei Sonne und Solarium mit einem Pflaster abzudecken.


Wann kann ich den Schmuck wechseln?

Fest steht, dass ein Piercing in den ersten drei bis sechs Wochen nur oberflächlich verheilt. Bei deinem Piercing muss sich nicht nur die Wunde schliessen, sondern es muss sich auch eine komplett neue Hautoberfläche bilden. Bis zur vollständigen Verheilung kann es bis zu einem Jahr dauern. Abhängig von der gepiercten Stelle kannst du nach ca. 1 bis 4 Monaten zum ersten Mal den Piercingschmuck wechseln. Wobei du dir im Studio helfen lassen kannst um eine Verletzung im Stichkanal zu vermeiden. Wie lange du den Schmuck entfernen kannst ohne das Piercing zu verlieren, hängt von deiner persönlichen Abheilzeit und von der gepiercten Stelle ab. Der Stichkanal kann schon nach 1/2 Stunde so verengt sein das du den Schmuck nicht mehr einsetzen kannst. Wenn du nicht zu lange wartest können wir dir eventuell deinen Schmuck wieder einsetzten.


Wie lange dauert die Abheilung eines Piercings?

Die Verheilzeit ist bei jedem Piercing und bei jeder Person etwas unterschiedlich. Berührst du dein Piercing mit schmutzigen Fingern, pflegst du es falsch oder gar nicht, kann es zu Entzündungen kommen, was die Abheilzeit wiederum verlängert. Du erhältst von uns eine Pflegeanleitung, halte dich an die Pflegetipps und höre nicht auf Freunde oder Bekannte! Denn jeder macht mit seinem Piercing andere Erfahrungen, die auf dich gar nicht zutreffen müssen.


Mein Piercing ist gerötet - was ist das?

Gerötete Stellen kommen an Piercings gerne wieder vor. Gerade an frischen und meistens bei Verwendung von Titanringen und Stäben geschieht es immer gerne, dass der Schmuck sich mit Wundsekret an der Haut festklebt. Durch absichtliches oder zufälliges Bewegen reisst diese Verkrustung dann ab und reizt so den Rand der Wunde, was dann zu einer Rötung führt. Deswegen verwenden wir in der Regel nur noch Kunststoff Schmuck. PTFE ist sozusagen das Ei des Kolumbus. Dieses auch in der Implantatchirurgie verwendete Material vereinigt mehrere positive Eigenschaften in sich. PTFE ist äusserst flexibel, antiallergisch und es verklebt nicht mit der Wunde.
Weitere Ursachen einer Rötung könnten sein:
Ein zu enger Stab oder zu kleiner Ring: Lasse diesen bei Deinem Piercer prüfen. Reibt vielleicht deine Kleidung an dem Piercing oder drückt etwas darauf: Dann solltest du das Piercing abdecken und schützen oder die Kleidung deinem Piercing anpassen.


Wie wird ein Piercing gemacht?

Das Piercen an sich, wie es der Kunde erlebt sieht total einfach aus. Nicht zuletzt gibt es so viele „Heimwerker“ und „Hobby-Piercer“. Um jedoch ohne Risiko arbeiten zu können braucht man Kenntnisse der Anatomie, Wundheilung, Sterilisation und Hygiene, sowie der Materialien und deren Eigenschaften besitzen. Mit einem geeigneten Desinfektionsmittel wird die gewünschte Stelle gereinigt und desinfiziert. Mit einem Hautmarkierungsstift wird die entsprechende Stelle angezeichnet. Danach wird mit einer Venenverweilkanüle die Stelle sehr schnell durchstochen. Der innere Teil der Kanüle „die eigentliche Nadel“ wird herausgezogen, der Kunststoffschlauch bleibt drin. In diesen Schlauch wird das Schmuckstück gesteckt und der Schlauch wird herausgezogen wobei das Schmuckstück nachgeführt wird. Jetzt wird das ganze noch einmal gereinigt und desinfiziert. Zum Schluss wird die frische Verletzung mit einem geeigneten Wundverband versorgt. Ein Pflegeset ist bei uns erhältlich, was alles beinhaltet was man für die erste Zeit braucht. Dem Kunden werden nun noch einige Tipps und die Pflegeanleitung mitgegeben.



Gibt es eine Betäubung?

Das örtliche Betäuben beim Piercen ist nicht ganz unproblematisch. Zum einen ist die Auswahl an Betäubungsmitteln für diesen Zweck begrenzt. Da das Piercen meist nur einen kurzen Augenblick dauert, ist es oft sogar "angenehmer", darauf zu verzichten.


Warum kein Alkohol und keine Drogen?

Alkohol, Schmerzmittel und Drogen haben zum Teil eine Blut verdünnende, teilweise eine sensibilisierende Wirkung. Das eine könnte zu nicht gewollten Blutungen führen, das andere würde für mehr Schmerz beim piercen sorgen. Der Körper wird durch das piercen leicht geschwächt und es kann in einzelnen Fällen zu leichten Kreislaufproblemen kommen, durch den Einfluss von Alkohol, Schmerzmitteln und Drogen würde dies noch vielmehr verstärkt.


Wie bereite ich mich auf ein Piercing vor?

In der Zeit vor dem Piercen sollte man keinerlei Drogen, einschließlich Alkohol, zu sich nehmen. Diese sorgen keinesfalls für eine Schmerzlinderung. Das Gegenteil ist der Fall, zudem werden der Kreislauf und die Blutgerinnung negativ beeinflusst. Auch Medikamente, die diese Wirkungen haben, sollten unbedingt vermieden werden. Wer auf deren regelmässige Einnahme angewiesen ist, sollte vorher mit dem behandelnden Arzt und/oder mit dem Piercingstudio darüber sprechen. Es empfiehlt sich, vor dem Piercen eine normale, ausgewogene Mahlzeit zu sich zu nehmen, um den Kreislauf zu stabilisieren.


Wie gefährlich ist Piercing?

Ein Piercing ist nicht gefährlich. Jeder Kunde der ein Piercing machen lässt wird von uns ausführlich informiert was bei jedem Piercing zu beachten ist. Ein Pflegehinweis ergänzt die Informationen von der zu ausführenden Person. Jeder der nach Hause geht kann so auch später in den Unterlagen nachschauen wie das Piercing zu behandeln ist. Wer die Hinweise befolgt, das Piercing sorgfältig pflegt und desinfiziert wird bestimmt keine Probleme mit seinem Piercing haben.


Schmerzt ein Piercing nach der Abheilzeit noch?

Nein, wenn das Piercing abgeheilt ist kannst du deinen neuen Körperschmuck stylen! Bei uns findest du eine grosse Auswahl an Piercingschmuck, wie z.B. Nabelschilder, Kugeln mit Stein, Spitzen etc... Du kannst nach der Verheilzeit dein Piercing aufdehnen und einen dickeren Schmuck einsetzen. Es gibt viele Möglichkeiten, lass dich von uns beraten.


Tut Piercen weh?

Eine der häufigsten Fragen ist die nach den Schmerzen, die man während des piercens und beim Anbringen des Schmucks spürt. Grundsätzlich lässt sich dazu sagen: Die Angst vor Schmerzen sollte kein Hinderungsgrund sein sich das gewünschte Piercing anbringen zu lassen. Der eigentliche Einstich dauert in den allermeisten Fällen nur einen Sekundenbruchteil und das Nachführen des Schmucks ist ebenfalls mit wenigen kurzen Handgriffen erledigt. Die meisten frisch gepiercten berichten nach ihrem "ersten Mal", das sie überraschend wenig gespürt haben (hi hi hät jo gar nöd weh gmacht,). Bei der Intensität des Schmerzes spielt es eine große Rolle, an welcher Stelle des Körpers das neue Piercing angebracht wird. Am unproblematischsten sind weiche Stellen wie z.B. die Zunge, Augenbraue und nicht zuletzt die Ohrläppchen.


Muss ich schon 18 Jahre alt sein?

Nein, wir bieten Piercings ab 14 Jahren an, wenn unserer Meinung nach das Bewusstsein für das leicht erhöhte Verletzungsrisiko beim Tragen eines Piercings zu erkennen ist, sowie ein gewisses Mass an Verantwortung da ist. Sonst gibt es nur noch medizinische und ästhetische Gründe ein Piercing abzulehnen.

Über uns

Vor mehr als 20 Jahren haben wir uns entschieden die Kunst des Tätowierens und des Piercens von der verruchten Hinterhof-Atmosphäre zu befreien. Mit Skin Deep Art haben wir in St. Gallen einen Pionierbetrieb geschaffen, der inzwischen Menschen aus ganz Europa in seinen Bann zieht. Hochprofessionell, hygienisch einwandfrei und mit einem hohen künstlerischen Anspruch.

Öffnungszeiten

MO 12.00 – 18.30
DI 10.00 – 18.30
MI 10.00 – 18.30
DO 12.00 – 21.00
FR 12.00 – 18.30
SA 10.00 – 17.00

 




 

 

Kontakt

Goliathgasse 19 | 9000 St. Gallen | Telefon +41 71 244 16 36 | info@skindeepart.ch